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Verlagseinbände des Historismus in Österreich und Deutschland – Ästhetik und Praxis

Autor: Gerhard Mühlinghaus

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Im Europa des 19. Jahrhunderts machte die rasant fortschreitende Industrialisierung auch vor der Herstellung von Büchern nicht halt. Hat man bis zu diesem Zeitpunkt noch bedruckte Bögen gekauft, die man nach eigenen Vorstellungen binden ließ, kamen in der Gründerzeit mehr und mehr gebundene Bücher auf den Markt. In den aktuellen „Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung“ führt Gerhard Mühlinghaus dank zahlreicher Beispiele sehr anschaulich in die Geschichte und Ästhetik historistischer Bucheinbände ein.

Den ersten Teil des Artikels „Verlagseinbände des Historismus in Österreich und Deutschland – Ästhetik und Praxis“ von Gerhard Mühlinghaus finden Sie untenstehend als PDF im Volltext. (zuerst erschienen in: Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich 2014-1, hrsg. von Gesellschaft für Buchforschung, Praesens Verlag, Wien 2014, S. 27)
Die Fortsetzung des Artikels, die mit Beispielen des Strengen Historismus in den 1870er Jahren beginnt, erscheint in den Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich 2014-2.

Veröffentlicht am 08 Sep 2014

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