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23. Antiquaria-Preis ausgeschrieben

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Bis 30. Juli können mögliche PreisträgerInnen für den 23. Antiquaria-Preis aus den Bereichen Buchrestaurierung, Buchkunst, Buch- und Schriftgraphik, Buchgeschichte und buchgeschichtliche Forschungen für die mit 8.000 Euro dotierte Würdigung vorgeschlagen werden.

Bitte richten Sie Ihren Vorschlag, der eine kurze Begründung enthalten sollte, per Mail an Petra Bewer vom Verein für Buchkultur eV: petrabewer@t-online.de

Die Preisverleihung findet im Rahmen der der Antiquaria - Antiquariatsmesse Ludwigsburg am 26. Januar 2017 in Musikhalle Ludwigsburg statt.

Seit 1995 wird Antiquaria-Preis während Antiquaria - Antiquariatsmesse Ludwigsburg vergeben. Stifter ist der „Verein der Freunde antiquarischer Bücher“, den die ausstellenden AntiquarInnen der Messe gründeten. Sie wollen neben dem Handel mit antiquarischen Büchern, Autographen und Graphiken ihren kulturpolitischen Auftrag wahrnehmen und das Umfassende der Buchkultur bewusst machen.
Seit 1997 ist die Stadt Ludwigsburg Mitstifterin des Preises. Ausgezeichnet werden besondere Leistungen zur Förderung und Pflege der Buchkultur, z. B. aus den Bereichen Buchrestaurierung, Buchkunst, Buch- und Schriftgraphik, Buchgeschichte und buchgeschichtliche Forschungen, wissenschaftliche Arbeiten zur Buchgeschichte, Verlagswesen / verlegerische Leistungen, Ausstellungen, Pflege von Sammlungen sowie Projekte und Aktionen, die das Buch fördern. Preisträger können natürliche und juristische Personen sein, wobei der Rechtsweg ausgeschlossen ist.

Bisherige Preisträger sind u. a. Albert Kapr; Büchergilde Gutenberg; Eckehart SchumacherGebler; Herbert Jacob; Josua Reichert; Faber & Faber; Wulf D. von Lucius; Katharina Wagenbach-Wolff; Reinhard Öhlberger; Bernhard Fischer; Jürgen Holstein; das Autorenteam des Kataloges "Geraubte Bücher. Die Österreichische Nationalbibliothek stellt sich ihrer NS-Vergangenheit"; Hans Ries; D.E. Sattler und KD Wolff; Gangolf Ulbricht; Ines Geipel und Joachim Walther; Clemens-Tobias Lange; Das Deutsche Buch-und Schriftmuseum Leipzig für die Dauerausstellung: "Zeichen - Bücher - Netze. Von der Keilschrift zum Binärcode"; Lothar Müller

Weitere Informationen finden Sie hier.

Veröffentlicht am 24 May 2016

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