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  • Autor: Bettina Führer, Veröffentlicht am 13 May 2014

    Kunst und Kultur am Bodensee 

    Kunst und Kultur am Bodensee
    Das 44. Seminar für Antiquare findet vom 11. bis 14. September in Konstanz statt. Anmeldeschluss ist am 30. Juni.
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  • Autor: Bettina Führer, Veröffentlicht am 12 May 2014

    Internationale Antiquariatsmesse Madrid 

    Internationale Antiquariatsmesse Madrid
    Von 15. bis 17. Mai findet im Wellington Hotel in Madrid die IX Feria de AILA Internacional del Libro Antiguo statt. Aus Österreich ist das Wiener Antiquariat Michael Steinbach vertreten.
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  • Autor: Bettina Führer, Veröffentlicht am 08 May 2014

    "Das Vertrauen in den professionellen Antiquariatsbuchhandel zu stärken, hat für mich oberste Priorität" 

    "Das Vertrauen in den professionellen Antiquariatsbuchhandel zu stärken, hat für mich oberste Priorität"
    Mitte April ist der Wiener Antiquar Norbert Donhofer im Rahmen des 41. Kongresses der International League of Antiquarian Booksellers (ILAB) in Paris zum neuen ILAB-Präsidenten gewählt worden. Im Interview spricht er über seine Pläne für die kommenden zwei Jahre.
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  • Autor: Dieter Tausch, Veröffentlicht am 24 Apr 2014

    La garde meurt – mais elle ne se rend pas. Nachrichten aus Paris 

    La garde meurt – mais elle ne se rend pas. Nachrichten aus Paris
    Von 10. bis 16. April fanden in Paris die 25. internationale Antiquariatsmesse und der 41. ILAB-Kongress statt. Ein Rückblick von Dieter Tausch.
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  • Veröffentlicht am 14 Apr 2014

    Der Wiener Antiquar Norbert Donhofer ist neuer ILAB-Präsident 

    Der Wiener Antiquar Norbert Donhofer ist neuer ILAB-Präsident
    Norbert Donhofer ist am 13. April im Rahmen des 41. Kongresses der International League of Antiquarian Booksellers in Paris zum neuen ILAB-Präsidenten gewählt worden. Er folgt in dieser Funktion dem Amerikaner Tom Congalton nach.
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  • Autor: Dieter Tausch, Veröffentlicht am 24 Feb 2014

    Paris 2014: 41. ILAB-Kongress und 25. International Antiquarian Book Fair 

    Paris 2014: 41. ILAB-Kongress und 25. International Antiquarian Book Fair
    Von 13. bis 15. April findet der Kongress der internationalen Antiquariatsvereinigung ILAB in Paris statt, der sich dieses Jahr zum 41. mal jährt. Dieter Tausch berichtet über das Wichtigste: Einige Mitglieder des österreichischen Antiquariatsverbandes finden sich auf der International Antiquarian Book Fair ein, die direkt vorher stattfindet, und Norbert Donhofer wird zum ILAB-Präsidenten gewählt.

    Französisch war immer schon ein bisschen anders. Zum hundertsten Geburtstag des französischen Antiquariatsverbandes (SLAM) findet der in zweijährigem Rhythmus abgehaltene internationale Kongress der ILAB samt Messe heuer in Paris statt. Nicht wie sonst üblich zu einem Herbsttermin sondern im April – einen anderen Termin für die Messe im eleganten Grand Palais hat es offensichtlich nicht gegeben. Und nicht wie üblich folgt auf den Kongress die Messe – diese findet vorher statt und leitet mit ihrem Ende den Kongress ein...
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  • Autor: Dieter Tausch, Veröffentlicht am 03 Jan 2014

    Stuttgart die 53te/Ludwigsburg die 28te 

    Stuttgart die 53te/Ludwigsburg die 28te
    Die Buchtheaterkarawane nimmt wieder an Geschwindigkeit auf. Der Passgang ist zwar nicht mehr so flott und frisch ausgreifend wie einst - die Zeitläufte, die Mode, das Internet und das Alter der Kamele sowie De Caro haben ihre Spuren hinterlassen - aber der Startschuß für das bibliophile Jahr findet heuer in Stuttgart (24.1. – 26.1.) und Ludwigsburg (23.1. – 25.1.) Ende Jänner statt. Trotz der um einen Tag späteren Eröffnung in Stuttgart sei diese Messe eingedenk ihres Alters als erste erwähnt, ist sie doch die Mutter aller Messen im deutschsprachigen Raum, auch die der Antiquaria in Ludwigsburg. 81 Aussteller (auf 75 Ständen) aus neun Nationen offerieren Bücher, Grafiken und Papierantiquitäten in Stuttgart: eigentlich Festspiele des deutschsprachigen Antiquariats, sieht man von fünf Italienern, drei Briten und drei Holländern sowie je einer Firma aus Frankreich, Ungarn und den Vereinigten Staaten ab. Viele internationale Namen fehlen und man merkt, daß eine gewisse Müdigkeit entstanden ist, sich den Kosten und Mühen einer großen Messe auszusetzen, deren finanzieller Erfolg zunehmend ungewisser wird...
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  • Autor: Dieter Tausch, Veröffentlicht am 04 Dec 2013

    Plakate aus Wien in der Auktion 2336 bei Swann Galleries 

    Plakate aus Wien in der Auktion 2336 bei Swann Galleries
    Julius Paul sammelte von 1895 bis 1937 in Wien Plakate. Der in Ungarn geborene jüdische Kaufmann handelte hauptsächlich mit Zigarettenpapier und hatte in der Monarchie ein Monopol für die Einfuhr der berühmten französischen Marke Abadie, ein Produkt, das für seine aufwendige Bewerbung bekannt war. Paul brachte es auf über 6300 Plakate, die er – Abonnent von „Das Plakat“ des Vereins der Plakatfreunde des Hans Sachs – penibel mit einem Zettelkatalog dokumentierte: Inventarnummer, Titel, Künstler, Besteller, Drucker, Format, Ort/Land. Zusätzlich hat der Sammler den Künstler auf jedes Plakat mit Bleistift vermerkt. Aufbewahrt wurde die Sammlung in einem eigens in Auftrag gegebenen Plakatschrank aus Eichenholz.

    1867 in Temesvar geboren und kurz vor dem Einmarsch der Nazis 1938 in Wien verstorben, war seine Sammelleidenschaft vergleichbar mit der des elf Jahre jüngeren Herrn Nando Salce, der es in Treviso auf 25000 Blätter brachte...
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  • Veröffentlicht am 26 Nov 2013

    Ao. Univ. Prof. Dr. Murray G. Hall ist österreichischer Botschafter des Buches 

    Ao. Univ. Prof. Dr. Murray G. Hall ist österreichischer Botschafter des Buches
    Verband der Antiquare Österreichs wählt den renommierten Buch- und Provenienzforscher zu „ILAB Patron of Honour

    Der Verband der Antiquare Österreichs hat Murray G. Hall, den Doyen der österreichischen Buch-, Verlags- und Provenienzforschung, zu seinem „Patron of Honour“ gewählt. Als solche zeichnet der internationale Antiquariatsverband ILAB Personen aus, die sich in besonderer Weise um das Buch, die Bibliophilie sowie die buchgeschichtliche Forschung verdient gemacht haben. Der Professor für deutsche Literatur an der Universität Wien und Leiter der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich steht damit in einer Reihe mit Umberto Eco und David Attenborough, die den italienischen bzw. britischen Antiquariatsbuchhandel repräsentieren. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde Hall bisher unter anderem durch sein Standardwerk zur österreichischen Verlagsgeschichte der Zwischenkriegszeit sowie durch seine Forschungen zur NS-Vergangenheit der Österreichischen Nationalbibliothek, für welche ihm 2007 der Preis des Vereines Buchkultur e.V. für herausragende Leistungen zur Buchkultur verliehen wurde.

    Für weitere Informationen zu Prof. Murray G. Hall und seinen Forschungsaktivitäten: http://www.murrayhall.com sowie http://www.buchforschung.at.
    Für weitere Informationen zu den "Patrons of Honour" der ILAB: http://www.ilab.org/eng/ilab/ILAB_Patrons_of_Honour.html
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  • Autor: Joy Antoni, Veröffentlicht am 25 Nov 2013

    Murray G. Hall – Eine Würdigung 

    Murray G. Hall – Eine Würdigung
    „Er will gleichsam den Wald, und der andere die Bäume (…)“ heißt es bei Robert Musil über den Menschen mit „Möglichkeitssinn“ und Robert Musil war es auch, der den weiten Weg von Winnipeg in Kanada nach Wien bereitete, den Murray G. Hall als junger Germanistikstudent im Jahr 1970 einschlug. Über 40 Jahre später ist kein Name so eng mit, auch international renommierter, österreichischer Buch-, Verlags- und Provenienzforschung verknüpft wie seiner: Murray G. Hall, außerordentlicher Professor für deutsche Literatur an der Universität Wien, Mitbegründer und Leiter der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich, Autor und Herausgeber von über 200 Publikationen, darunter Monumental- und Standardwerke zur österreichischen Buch- und Buchhandelsgeschichte, engagierter Förderer junger WissenschafterInnen, Träger zahlreicher Auszeichnungen und Ehrungen...
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