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  • Autor: Ursula Stampfer, Veröffentlicht am 05 Mar 2013

    Die Hofbibliothek Erzherzog Maximilians III. (1558–1618). Analyse und Rezeption. 

    Die Hofbibliothek Erzherzog Maximilians III. (1558–1618). Analyse und Rezeption.
    »Wir beurteilen die geistige Bedeutung einer Landschaft in erster Linie nach den schöpferischen Leistungen, die sie hervorgebracht hat. Neben einer solchen Geistesgeschichte des Produktiven, die stets das erste Wort haben wird, sollte auch die Geistesgeschichte des Rezeptiven nicht vergessen werden.«
    Otto Brunner1

    Stellt man sich also die Frage nach den geistigen Antrieben von handelnden Menschen, so ist die Kenntnis dessen, was sie »aufgenommen« haben, von größter Bedeutung. Und was eignet sich hierfür besser als die Analyse einer gegebenenfalls vorhandenen Bibliothek? Der Besitz von Büchern impliziert zwar nicht zwingend deren Lektüre – diese kann nur mithilfe von Eintragungen und Marginalien eindeutig nachgewiesen werden –, doch spiegelt eine persönliche Büchersammlung einerseits sicherlich die maßgebenden gesellschaftlichen, kulturellen und geistigen Strömungen einer Zeit wider, andererseits trägt sie aber auch den besonderen Interessen und Vorlieben des Besitzers Rechnung.
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  • Veröffentlicht am 13 Feb 2013

    Neu erschienen: Das Handbuch 2013/2014 des Verbands Deutscher Antiquare e.V. 

    Neu erschienen: Das Handbuch 2013/2014 des Verbands Deutscher Antiquare e.V.
    Viel mehr als nur ein Mitgliederverzeichnis. Das neue Handbuch 2013/2014 enthält Essays, literarische Beiträge und Fotografie rund ums Buch und den Antiquariatsbuchhandel, neben allen aktualisierten Mitgliederdaten und einem Anhang mit den Adressen der Antiquare in Österreich und in der Schweiz. Das Handbuch ist kostenlos in der Geschäftsstelle des Verbandes erhältlich.

    Essays von Christoph Hein, Akka von Lucius, Roland Folter und Karl Wolfskehl, Fotografien von Heikedine Günther. Mit einem Anhang »Antiquariate in Österreich und in der Schweiz«, sowie einem Glossar »Fachbegriffe im Antiquariat« von Michael Trenkle und einem geschichtlichen Überblick »Der Verband Deutscher Antiquare 1949 bis 2012«.

    Redaktion: Barbara van Benthem und Norbert Munsch. Verband Deutscher Antiquare 2013. 253 Seiten. Mit farbigen Illustrationen. Broschur. ISBN 978-3-9812223-9-5.

    Bestellung unter munsch@antiquare.de
    Download beim Verband Deutscher Antiquare
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  • Autor: Norbert Donhofer, Veröffentlicht am 12 Feb 2013

    Otto Bourcy (1925 – 2013) 

    Am 26. Jänner 2013 ist Otto Bourcy, langjähriger Teilhaber an dem renommierten Wiener Antiquariat Bourcy & Paulusch, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

    Er wurde im Jahr 1925 als Otto Ludwig geboren, kam im 2.Weltkrieg bei Cherbourg in britische Gefangenschaft und begann seine Tätigkeit im Antiquariat Bourcy & Paulusch in den 1950er Jahren. Schon bald wurde er von seinem Freund Hans von Bourcy, der ledig und kinderlos geblieben war, adoptiert und übernahm nach dessen Tod im Jahre 1966 die Gesellschafteranteile von diesem. Gemeinsam mit seinem Partner Hans-Dieter Paulusch leitete er bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden 1984 die Geschicke des Antiquariats im ersten Wiener Gemeindebezirk.

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  • Autor: Beatrix Bastl, Veröffentlicht am 22 Jan 2013

    „Herrschaft des Abschaums“ 

    Universitätsbibliothek und Universitätsarchiv der Akademie der bildenden Künste Wien von 1933 bis 19481

    Als die Direktion der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien mit 1. Februar 2005 neu besetzt wurde, war bereits in den Vorgesprächen mit dem damaligen Rektor Stephan Schmidt-Wulffen und der damaligen Vizerektorin Anna Steiger rasch klar geworden, dass die neue Leiterin auch das Universitätsarchiv (Bestände von den Anfängen bis in die Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts) übernehmen, übersiedeln (aus der Makartgasse in das Hauptgebäude am Schillerplatz 3) und in den adaptierten Räumlichkeiten neu aufstellen sollte.2 Nach der Übersiedlung und Neuaufstellung des Universitätsarchivs begann ich auch die Korrespondenzen meiner Vorgänger zu bearbeiten, soweit sie vorhanden waren3...
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  • Autor: Dieter Tausch, Veröffentlicht am 18 Jan 2013

    Zehn österreichische Antiquariate auf 52. Stuttgarter Antiquariatsmesse und 27. Antiquaria Ludwigsburg 

    Zehn österreichische Antiquariate auf 52. Stuttgarter Antiquariatsmesse und 27. Antiquaria Ludwigsburg

    Beim Betrachten der Messekataloge von Stuttgart und Ludwigsburg

    Noch nie war es so offensichtlich, wie sehr sich die Welt des Antiquariats gewandelt hat. Daß die Zeiten vorbei sind, in denen man sich mit Bücklingen und Erbsen in den Schuhen jahrelang antichambrierend für einen Stand heranrobben mußte, in denen schon eine Stunde vor Eröffnung zwei bis dreihundert geile Sammler sich gegenseitig haßerfüllt und eifersüchtig beäugten und einander einzuschätzen versuchten, in denen leptosome Hürdenläufer in Wingeschwindigkeit mehrfach Begehrtes an sich rissen etc., wissen wir schon lange. Daß die Schwestermesse in Ludwigsburg, gegründet, um nicht hoffähigen Antiquaren eine Ausstellungsmöglichkeit und weniger Betuchten ein ihrer Geldtasche angemessenes Angebot zu präsentieren, sich inzwischen zur (fast) gleichkarätigen Veranstaltung gemausert hat, haben wir auch schon länger beobachtet...

    52. Stuttgarter Antiquariatsmesse
    25. bis 27. Januar 2013

    27. Antiquaria Ludwigsburg
    24. bis 26. Januar 2013

    Zu den Messekatalogen

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  • Autor: Jürgen Gottschalk, Veröffentlicht am 05 Dec 2012

    Eine doppelt versteckte „versteckte“ Bibliographie in Edmund Edels „Der Witz der Juden“ 

    Eine doppelt versteckte „versteckte“ Bibliographie in Edmund Edels „Der Witz der Juden“
    Mit seiner Veröffentlichung aus dem Jahr 1909 hat Edmund Edel versucht, eine erste feuilletonistisch angelegte monographische Darstellung über den jüdischen Witz unter Benutzung des jüdischen Witzes in deutscher Sprache vorzulegen.
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  • Autor: Stefan Nebehay, Veröffentlicht am 03 Dec 2012

    50 Jahre „Wiener Antiquariat“ 

    50 Jahre „Wiener Antiquariat“
    Am 6. Dezember 2012 feiert das "Wiener Antiquariat" sein 50jähriges Bestehen. Seine Vor­geschichte erstreckt sich über mehrere Generationen und beginnt im 19. Jahrhundert in Kestölz, einem Ort am ungarischen Donauknie. Von hier aus machte sich mein aus einer slowakischen Bauernfamilie stammender Urgroßvater Michael Nebehay (1832-1895) nach Wien auf; er brachte es bis zum Restaurantbesitzer und Bürgermeister von Ober-Sievering, verlor dann allerdings sein Vermögen in den Spekulationen rund um die Wiener ...
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  • Veröffentlicht am 28 Nov 2012

    Messe-Kurzbericht Buch Wien 12 

    Messe-Kurzbericht Buch Wien 12
    Der Verband der Antiquare Österreichs stellte von Mittwoch, 21.11. bis Sonntag, 25.11. erfolgreich sich und seinen neuen Webauftritt auf der Buch Wien 12 vor. BesucherInnen unseres Standes hatten die Möglichkeit, die Funktionen der neuen Internetplattform zu entdecken und auszuprobieren. In mehreren Vitrinen wurden bibliophile Raritäten zahlreicher österreichischer Antiquariate ausgestellt und sorgten auf der Messe für Faszination für das alte Buch.
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  • Autor: Gerhard Oberkofler, Veröffentlicht am 28 Nov 2012

    Über sozialistische Privatbibliotheken in Wien und ihr Schicksal 

    Madeleine Wolensky von der Arbeiterkammer Wien hat 1991 in einer separat herausgegebenen Schrift das Schicksal der sozialistischen Bibliothek des Anton Menger recherchiert, Maja Davydovna Dvorkina von der Staatlichen Gesellschaftspolitischen Bibliothek in Moskau (früher Bibliothek des Instituts für Marxismus-Leninismus) erinnerte 1997 in einer kleineren Archivstudie „Zum Erwerb der Bibliotheken von Mauthner, Pappenheim und Grünberg durch Rjazanov“ an sehr bedeutende private Büchersammlungen zur Geschichte des Sozialismus in Wien. Beide Arbeiten haben die Anregung zu diesen speziellen Wiener Notizen gegeben
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  • Veröffentlicht am 31 Oct 2012

    Buch Wien 2012 – Antiquariat "erlesenes" 

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